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Kunstmarkt Modul III

«Müssen Galerien wachsen, um zu überleben?»

Sonntag, 9. Juni 2019

14 – 15. 20 Uhr

 

Art Market Talk

Vanessa Carlos & Alain Servais

Schwarzescafé, Luma Westbau, Löwenbräu Zürich

(im Rahmen des Zurich Art Weekend)

The situation is serious: The big galleries are getting bigger and bigger, the medium ones and the small ones are having a hard time. The action radius in the sandwich space between auction houses and online dealers is narrowing every year. And what’s more, the global digital economy often functions according to the motto «the winner takes it all». This development is dangerous, because a good functioning of the art market requires colourful diversity. But how can and how should we counteract this unwelcome trend? Opinions differ on this.

One thing is clear: if galleries should continue to prosper as socially important institutions, not only must their business model be renewed, but something must also change in the structure of the art world. To discuss this, we invited two personalities to the Zurich Art Weekend who are among the most important players in the current gallery discussion: the founder of the gallery exchange program Condo and successful gallery owner Vanessa Carlos from London, and the Belgian collector and financier Alain Servais, the man who was the first to put his finger on the weak spot with his much-acclaimed article on the „industrialization of the art market“. Talk moderated by Ewa Hess, Kunstforum Zürich and art journalist.

Hat stattgefunden

7. März 2019, 17-20 Uhr

Kunstmarkt-Konferenz Modul II: «Digitalisierung und Kunstmarkt: Ist die Zukunft schon sichtbar?»

Schwarzescafé, Luma Westbau, Löwenbräu Zürich

In der zweiten Kunstmarkt-Konferenz des Kunstforums Zürich geht es 2019 um die disruptiven Veränderungen, welche der Vormarsch der neuen Technologien dem Kunstmarkt bescheren könnte. Stichwort Blockchain ist in aller Munde, doch auch hier kommt es, wie überall, auf die sinnvolle Anwendung an. Es ist wichtig, früh zu erkennen was und was nicht zukunftstauglich sein wird. Das Kunstforum lädt Kenner und Anwender ein, CEOs von Tech-Startups, Sammler und Künstler, um gemeinsam die Gegenwart zu analysieren und in die Zukunft zu schauen. Das genaue Programm lesen Sie hier.

Fürs laufende Jahr ist bereits der dritte Teil eingegeplant: Modul III / 9. Juni 2019 «Konzentration in der Galerienszene: Versprechen neue Geschäftsmodelle Erfolg?»

Hat stattgefunden

29. Oktober 2018, 17-20 Uhr

Kunstmarkt-Konferenz Modul I: «Sorgfalt und Vertrauen im Kunstmarkt: Brauchen wir neue Branchenstandards?»

Schwarzescafé, Luma Westbau, Löwenbräu Zürich

Kunstforum Zürich widmete sich mit dieser ersten ihrer drei Kunstmarkt-Konferenzen 2018 dem Thema der Ethik im Kunstmarkt. Die Konferenz bildete den Auftakt zu einer Serie von drei Konferenzen, die sich alle mit Themen des Kunstmarkts befassen. Es sprachen und diskutierten: Marc Spiegler, Direktor der Art Basel, Anne-Laure Bandle, Direktorin der Genfer Fondation pour le droit de l’art, Victor Gisler (Galerie Mai 36), Stefan Puttaert (Sotheby’s Zürich), Claudius Ochsner (Kunsthandelsverband der Schweiz). In Zusammenarbeit mit Art Market Studies Program der Universität Zürich. Mehr dazu…

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Die Stiftung Kunstforum Zürich bezweckt Belebung und Bereicherung des Kunst­standorts Zürich. Die Veran­staltungen sollen zur Reflexion anregen und für Themen sensibilisieren. Unsere Ziele sind Wissens­vermittlung und Inspiration, auch Vertrauens­bildung unter den Teilnehmern des Kunstlebens in Zürich, als Raum für offene Begegnungen und engagierte Diskussionen.
«Es liegt an uns allen, am Kunstleucht­­turm Zürich mitzubauen.» Beat Curti, Präsident der Stiftung Kunstforum Zürich, in seiner Begrüssung vor der ersten Podiumsdiskussion des KFZ im März 2017

Magazin

«Swiss Architects» über die Kunstforum-Konferenz

Bericht von Susanna Koeberle, erschienen am 14.5. 2018 auf swiss-architects.com: Die Digitalisierung stellt auch Museen vor neue, schwer zu lösende Aufgaben. Denn wie baut oder leitet man ein Museum, wenn die ausgestellten Werke sowie ihre Rezeption durch die Besucher...

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Werkstadt Zürich an der Hohlstrasse

Für die zweite Veranstaltung «Die grosse Stadtkonferenz 09/17» wagt sich das Kunstforum Zürich nach Wildwest: Auf das Gebiet der ehemaligen SBB-Reparaturwerkstätten an der Hohlstrasse, wo Zürich demnächst eine neue Tranche der postindustriellen Verwandlung in Angriff...

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Bloss keine Blockbuster!

Die Tagesanzeiger-Kunstkritikerin Paulina Szczesniak verfolgte die Argumentation und an der ersten Veranstaltung des Kunstforums Zürich. In der Diskussion hörte sie auch ungewöhnliche (und durchaus erfreuliche) Töne: die von der politischen Seite zur Sprache gebrachte...

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